Der Masterstudiengang Wasserstoffwirtschaft und Technologiemanagement vermittelt ein breites Spektrum technologischen sowie marktrelevanten Wissens im Bereich Wasserstoff und legt größten Wert auf Praxisbezug und Aktualität.
In diesem Sinne wurde 球探比分网den ein umfangreiches Exkursionsangebot zu Schlüsselakteuren im Großraum Stuttgart unterbreitet und mit großem Interesse wahrgenommen.
Den Auftakt machte eine Exkursion zum Start-up-Unternehmen Green Hydrogen Technology in Ebersbach a. d. Fils am 10. November. Hier wurden 球探比分网den und begleitenden Lehrkräften die firmeneigenen, innovativen Anlagen zur Wasserstoffproduktion aus Abfällen vorgeführt.
Am gleichen Tag wurde der Brennstoffzellen-Stack-Hersteller EKPO Fuel Cell Technologies in Dettingen a. d. Erms besucht. Das Joint Venture zählt zu den führenden Brennstoffzellenfirmen der Region und liefert Stacks für mobile Anwendungen. Den Exkursionsteilnehmern wurden umfassende Einblicke in die Stack-Entwicklung und Produktion gewährt.
Mit Robert Bosch wurde am 11. November ein in verschiedenen Bereichen der Wasserstofftechnologie aktives Schwergewicht in Stuttgart-Feuerbach besucht. Das über fünfstündige Exkursionsprogramm beinhaltete u. a. eine Führung durch Brennstoffzellen-Entwicklungseinrichtungen, Vorträge zu den Entwicklungsaktivitäten und die Diskussion studentischer Arbeiten.
Am Nachmittag ging es weiter zum Projekt Hy.Waiblingen in Waiblingen, das weitgehend fertiggestellte Anlagen zur elektrolytischen Produktion und Vorhaltung grünen Wasserstoffs, sowie Flächen und Zapfsäulen zur Betankung von Wasserstoffbussen und Pkw umfasst. Den Exkursionsteilnehmern wurden neueste Information zu Anlagendesign und Betriebsplanung vermittelt.
Den Abschluss der Exkursionsreihe machte ein Besuch der Stadtwerke Stuttgart am 12. November. Die Stadtwerke sind ein zentraler Akteur des regionalen Leitprojekts H2 GeNeSiS und ergänzen die dort angesiedelte Wasserstoff-Pipeline u. a. mit einer 9-MW-Elektrolysanlage des Vorhabens Green Hydrogen Hub Stuttgart. Spannende Einblicke in Projektplanung und Zukunftsperspektiven rundeten das durchweg interessiert aufgenommene Exkursionsprogramm ab.